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Thema: Obhut-Entzug und versuchen das Elterliche Sorgenrecht zu entziehen! (Gelesen 762 mal)
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jimbo
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Ich liebe dieses Forum!
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Mein Sohn ist ca. vor 1 1/2 Jahren auf die Welt gekommen, ein Wunschkind! ER musste 2monate im Spital bleiben, wir besuchten ihn praktisch jeden Tag.
Die Vormundschaftsbehörde schaltete sich , nachdem das Spital geäussert hat, wir waren nicht fähig eltern zu sein!
Als unseren Sohn bei uns zu hause war kam regelmässig, 2mal pro Woche eine Frau von der Mütterberatung! Sie stellte fest, das wir es sehr guten machen mit unseren Sohn. Wir und die Frau (MB) konnten uns nichts bestens verständigen, weil sie Vorurteile hattte gegenüber mich, die Mutter. Ihre Berichte waren positiv auch der Kinderarzt war begeistert von uns! Als dann ich eines Tages meiner Mutter mein Sohn gab zu hüten, fing das ganze horror an! Meine Mutter händigte mein Sohn nicht zurück wie vereinbart und war auch nicht auffindbar! Wir schalteten klareweise die Vormundschaftsbehörde und auch die Polizei! Aber niemand unternahm etwas! In dieser Zeit von va. 3Wochen kam es zu heftigen Streit zwischen mir mein Lebenspartner und der Vater meines Sohnes. Grund war, weil hatten eine Abmachung das unseren Sohn nie bei der Grossmutter sein darf. Weil meine Mutter ist nicht ganz dicht und wir kommen nicht immer zurecht miteinander!
Meine beziehung ging kaputt!
Dann mitte Dezember wollte ich mein Sohn holen bei meiner Mutter und sie ging auf mit Pfefferspray los! Danach rufte ich den Krankenwagen für mein Sohn, er hatte nichts abbekommen aber als Sicherheit und die Polizei! Mein Sohn wurde mit dem Krankenwagen im Kinderspital gebracht, ich fuhr nicht mit. Am nächsten Tag war mein Sohn weg Obhutentzug! Ich darf mein Sohn alle 2Wochen bei der KOmpass 30minuten lang wie auch der Vater!
Jetzt ist über einen Jagr vergangen und nichts hat sich geändert!!
Was denkt ihr, IST DAS ZUM WOHLES DES KINDES?
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Andrea
1eltern Team Administrator
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allein erziehend, mit 11 jährigem Kind
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ER musste 2monate im Spital bleiben, wir besuchten ihn praktisch jeden Tag.
Die Vormundschaftsbehörde schaltete sich , nachdem das Spital geäussert hat, wir waren nicht fähig eltern zu sein!
... Was denkt ihr, IST DAS ZUM WOHLES DES KINDES?
Hallo Jimbo Ein Obhutsentzug kann durchaus zum Wohle des Kindes sein. Auch wenn es für dich als Mutter schmerzhaft ist. Kommt ganz drauf an, was in der obigen Schilderung alles ausgelassen worden ist. Zum Beispiel: Warum war das Kind im Spital? Wie alt bist du? Wie alt ist der Vater des Kindes? Sind Drogen im Spiel? Gruss Andrea
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Andrea Happy Day to everybody out there !  Sag doch mal - ich dachte Du nimmst die Pille! Sag doch mal - ich dachte Du willst ein Kind! (Für Frauen zur freien Verwendung, von: Anke Engelke, Ladykracher, 19.10.2006)
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musica2009
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Die Vormundschaftsbehörde schaltete sich , nachdem das Spital geäussert hat, wir waren nicht fähig eltern zu sein!
Als unseren Sohn bei uns zu hause war kam regelmässig, 2mal pro Woche eine Frau von der Mütterberatung! Sie stellte fest, das wir es sehr guten machen mit unseren Sohn. Wir und die Frau (MB) konnten uns nichts bestens verständigen, weil sie Vorurteile hattte gegenüber mich, die Mutter.
Liebe Jimbo Es ist sicher sehr schwierig für dich, diese Situation zu ertragen. Die Trennung vom eigenen Kinder zerreist einem ja das Herz. Du Arme. Bei deiner Schilderung habe ich nicht verstanden, ob die Frau von der Mütterberatung euch nun gut fand, oder sie euch gar keine Chance gegeben hat, weil sie ein Vorurteil gegen dich hatte. Hat sie dich denn schon gekannt, oder was war es denn für ein Vorurteil ? Und wer im Spital hat denn Bedenken geäussert? Was könnte dazu Anlass gegeben haben? Ich kenne natürlich die Situation viel zu schlecht, um einen Rat zu geben. Was ich jedoch denke ist, dass es sicher hilft, wenn du zeigst, wie wichtig dir das Wohl des Kindes ist. Nicht dass du das Kind unbedingt bei dir haben willst (was ich natürlich verstehen würde), sondern dass du alles daran setzt, dass es dem Kind gut geht. Auch wenn dich die Sache begreiflicherweise wütend macht, würde ich versuchen, konstruktiv mit zu arbeiten. Ich wünsche dir ganz viel Kraft für die wirklich schwierige Situation! Musica
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jimbo
Juniormitglied
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Also ich habe eine Vorgeschichte:
Ich war lang Drogenabhängig und nusst deswegen ca. 3Jahren im Knast verbringen! Ich bin bei der Gesellschaft rehabilitiert. SEit 2006 lebe ich drogenfrei und lernte mein Lebenspartner, der auch mit Drogen problem hatte, die er aber nicht mehr hat! Er war auch nie im Gefägniss!
Im 2008 kam mein Sohn auf der Welt, wir waren überglücklich! Die Sozialarbeiterin vom Inselspital hat kurz vor dem Kaiserschnitt mit uns gesprochen ca.30minuten! Ich muss erwähnen das Ich HIV-Positiv bin, ich und mein Partner haben mit meinen Virelogen viel gesprochen, risiko für Baby und für mein Partner!
Mein Sohn war fast am sterben bei der geburt, er musste auf die Intensive Station. Wir konnten nicht im McDonald haus übernachten, weil wir Ex-Drogenabhängig sind und auch im Spizal durften wir das nicht! Mein Sohn war 2monate lan im Spital und wir vesuchten ihn täglich ich under Vater! Dann kamm endlich er nach Hause! Die Mütterberatung schickte 2mal pro Woche eine Hebamme um unseren Sohn zu checken, ob wir das gut machen! Wir konnten mit dieser Frau kein nenner finden! Aber ihre Berichte waren Positiv!
Unsere Wohnung war immer sauber, mein Soh hat ein Kinderzimmer artgerecht eingerichtet mit viel Liebe! Jeder der uns sah, bemerkte sofort das wir Eltern sind und unseren Sohn überalles Lieben. Er wurde nie MIsshandelt, Missbraucht, Verwahrlost usw.. Es kam auch vor ihm zu keinem Streit zwischen mir und der Vater!
Als dann ich eines Tages meiner Mutter mein Sohn gab zu hüten, fing das ganze horror an! Meine Mutter händigte mein Sohn nicht zurück wie vereinbart und war auch nicht auffindbar! Wir schalteten klareweise die Vormundschaftsbehörde und auch die Polizei! Aber niemand unternahm etwas! In dieser Zeit von va. 3Wochen kam es zu heftigen Streit zwischen mir mein Lebenspartner und der Vater meines Sohnes. Grund war, weil hatten eine Abmachung das unseren Sohn nie bei der Grossmutter sein darf. Weil meine Mutter ist nicht ganz dicht und wir kommen nicht immer zurecht miteinander!
Meine beziehung ging kaputt!
Meine Mutter kam auf mir los mit Pfefferspray, nur weil ich meinen Sohn holen wollte!
Danach rufte ich den Krankenwagen für mein Sohn, er hatte nichts abbekommen aber als Sicherheit und die Polizei! Mein Sohn wurde mit dem Krankenwagen im Kinderspital gebracht, ich fuhr nicht mit.
Wir haben eien Beistand können abwehren! Wo waren die Behörden als wir sie um bitte uns zu helfen unseren Soh von meiner Grossmutter zu entziehen??! Obwohl sie sagten sie tollerieren diese Frau nicht.
Mein Sohn wurde mit dem Krankenwagen im Kinderspital gebracht, ich fuhr nicht mit. Am nächsten Tag war mein Sohn weg Obhutentzug! Ich darf mein Sohn alle 2Wochen bei der KOmpass 30minuten lang wie auch der Vater!
Jetzt ist über einen Jagr vergangen und nichts hat sich geändert!!
Was denkt ihr, IST DAS ZUM WOHLES DES KINDES?
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Andrea
1eltern Team Administrator
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Beiträge: 6622
allein erziehend, mit 11 jährigem Kind
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Hallo Jimbo Ich wünsche dir und dem Kind von ganzem Herzen, dass das Drogenproblem überwunden ist. Dir ist schon klar, dass auch Menschen mit akutem Suchtproblem dies häufig abstreiten? Dass deshalb die Umwelt sich grundsätzlich nicht auf die Aussagen, es sei kein Suchtproblem vorhanden, verlassen *darf*? Ausserdem entnehme ich deiner Schilderung, dass in Gegenwart des Kindes mehrfach gewalttätige Auseinandersetzungen stattfanden. Du schriebst oben, als Folge mussten Ambulanz und Polizei gerufen werden. Du schriebst, das Neugeborene musste 2 Monate im Spital bleiben: als Folge von Drogenkonsum während der Schwangerschaft? Kinder können fremd platziert werden, wenn mindestens ein schwerwiegender Gefährdungsfaktor vorhanden ist, wie zum Beispiel ein extrem gewalttätiges Umfeld oder Suchtproblematk der Eltern. Hier ein Zitat aus der Kompass Webseite: * Kinder und Jugendliche, die vernachlässigt oder misshandelt worden sind * Kinder und Jugendliche, deren Eltern mit der Erziehung und Betreuung ihrer Kinder überfordert sind * Kinder und Jugendliche von psychisch kranken Eltern * Kinder und Jugendliche von Eltern mit einer Suchtproblematik * Kinder und Jugendliche von Eltern in schwierigen Scheidungssituationen * Kinder und Jugendliche, welche die Schule verweigern
Aus deinen Schilderungen entnehme ich, dass mehrere der obigen Faktoren erfüllt sein könnten. Wenn du tatsächlich die Mutter des Kindes bist: dir wurde doch sicher eine schriftliche Verfügung zum Kindsentzug mitgeteilt? Mit Begründung, Bezug auf Gesetzesparagrafen, Zeitdauer der Massnahme, bzw Bedingungen welche vor Aufhebung der Massnahme erfüllt werden müssen, usw? Frage: Was genau steht in der amtlichen Verfügung? Frage2: Du hast die obige Frage nach dem Alter nicht beantwortet? Bist du schon volljährig? Hast du die Schule schon abgeschlossen? Berufsausbildung abgeschlossen? Es würde mehr bringen, wenn du nicht einfach den obigen Text wiederholst, sondern auf die gestellten Fragen eingehst. Gruss Andrea
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« Letzte Änderung: Donnerstag, 11.03.10 08:49 von Andrea »
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Andrea Happy Day to everybody out there !  Sag doch mal - ich dachte Du nimmst die Pille! Sag doch mal - ich dachte Du willst ein Kind! (Für Frauen zur freien Verwendung, von: Anke Engelke, Ladykracher, 19.10.2006)
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musica2009
Sr. Member
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Beiträge: 362
Austauschen tut gut
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Liebe Jimbo Ich glaube dir, dass du ungerecht behandelt wirst. Ich kann mir vorstellen, dass es sehr schwierig ist, mit deiner Vergangenheit gerecht behandelt zu werden.
Wie ist denn jetzt die Situation mit deiner Mutter. Gesetzt den Fall du hättest dein Kind bei dir, wäre es dann sicher vor deiner Mutter?
Ich kann mir vorstellen, dass du selbst eine sehr sehr schwierige Kindheit gehabt hast. Das Leben ist so ungerecht. Die einen haben eine gute Familie, die ihnen einen erfolgreichen Start ins Leben ermöglicht. Selbst wenn sie unfähig wären, zu ihren Kindern zu schauen, würde nicht so schnell jemand auf die Idee kommen, sie in Frage zu Stellen. Die anderen haben es so viel schwieriger. Haben sie es dann endlich geschafft, ihr Leben auf die Reihe zu kriegen, müssen sie immer wieder beweisen, dass sie fähig sind. Vielleicht wollen schon alle nur das Beste für die Kinder. Es ist einfach unheimlich schwierig, Situationen zu beurteilen. Und alle haben Angst, wenn sie eine falsche Entscheidung fällen würden, könnten sie nachher schuldig sein, wenn etwas schief läuft. Einen Ratschlag geben ist wirklich schwierig.
Vielleicht ganz oberflächlich: Immer wenn du erscheinst, wirkst du gepflegt. Bei Gesprächen versuchst du objektiv zu bleiben. Du argumentierst immer mit dem Kind als Mittelpunkt, nicht, dass du es möchtest. Du arbeitest an dir, vielleicht kannst du in einer Therapie (KK wird bezahlen bei deiner Vorgeschichte) herausarbeiten, woran es liegt, dass du das Kind nicht bei dir haben darfst und wie sich das ändern liesse.
Ich weiss, von aussen kann man gut Ratschläge erteilen...
Ich wünsche dir viel viel Kraft Musica
Andrea, ich kann mir nicht vorstellen, dass Jimbo minderjährig ist... 3 Jahre Gefängnis, seit 2006 drogenfrei...
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jimbo
Juniormitglied
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Liebe Andrea du hast nicht sorgfältig gelesen!
"Unsere Wohnung war immer sauber, mein Soh hat ein Kinderzimmer artgerecht eingerichtet mit viel Liebe! Jeder der uns sah, bemerkte sofort das wir Eltern sind und unseren Sohn überalles Lieben. Er wurde nie MIsshandelt, Missbraucht, Verwahrlost usw.. Es kam auch vor ihm zu keinem Streit zwischen mir und der Vater!"
Es gab niemals einen Streit vor meinen Sohn, es herrschte eine harmonische Stimmung zwischen mirm mein Sohn und der Vater! Obwohl wir gestresst waren und genervt weil wir Eltern mit Vorurteile behandelt worden sind, und unsere Sache haben so gut wie möglich gemacht, dass heisst besser als viele andere sogennate normale Familien!
Das mein Sohn fast 2monate im Spital war, lag es nicht daran, weil ich irgendwelche DRogen genommen hätte, wie schon erwähnt lag mein Sohn nach der Geburt im Sterben, aber schon nach 1 Tag war ausser Lebensgefahr musste aber im Spital bleiben bis er ganz gesund war! Es lag überhaupt nicht an mich, nur zum sagen mein Arzt hatte ca. 1 Jahr vor der meines Sohnes ein Kind resp. seine Frau auf die Welt gebracht, er musste auch 1 1/2 monate im Spital bleiben. Wie auch schon erwähnt ich verschieden Drogentest gemacht, die alle Negativ waren Andrea!
Mein fehler war; Das ich mein Sohn meiner Mutter gab zum hütten , für das Wochende, mein Lebenspartner und Vater war nicht einverstanden, wir hatte schon seit geraume Zeit abgemacht das wir unseren Sohn nicht meiner MUtter geben! Und er müsste leider Recht behalten meiner gab mein KInd nicht zurück, und a fing das ganze Theater an!
"Meine Mutter kam auf mir los mit Pfefferspray, nur weil ich meinen Sohn holen wollte!
Danach rufte ich den Krankenwagen für mein Sohn, er hatte nichts abbekommen aber als Sicherheit und die Polizei! Mein Sohn wurde mit dem Krankenwagen im Kinderspital gebracht, ich fuhr nicht mit.
Also ist das ein Grund mir das KInd wegzunehmen? NEIN!
Die Vormundschaft hattte mir gesagt das mein Sohn provvisorisch platziert wird, bis ich eine eigene Wohnung habe. Nach ca. 2Wochen hatte ich eine Wohnung aber sie gaben mein KInd nicht zurück!
Das ist jetzt über ein Jahr her die ganze Situation ist immer noch statisch und ich darf mein Sohn alle 14 Tagen für 30minuten sehen untetr Aufsicht!!!
Kann mir jemand das erklären?
Wisst dann mann sich heutzuage nicht mehr frage warum so viel Gewalt existiert und Selbjustiz machen!
Dies ist einer WElt voller Heuchler....................
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djoser
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Scheint im Herzen die Sonne, ist s'Wetter egal
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.... Die Vormundschaft hattte mir gesagt das mein Sohn provvisorisch platziert wird, bis ich eine eigene Wohnung habe. Nach ca. 2Wochen hatte ich eine Wohnung aber sie gaben mein KInd nicht zurück! Das ist jetzt über ein Jahr her die ganze Situation ist immer noch statisch und ich darf mein Sohn alle 14 Tagen für 30minuten sehen untetr Aufsicht!!! Kann mir jemand das erklären? Wisst dann mann sich heutzuage nicht mehr frage warum so viel Gewalt existiert und Selbjustiz machen! Dies ist einer WElt voller Heuchler....................
Hallo Jimbo Du solltest aufpassen, in Deinem Denken!  Wenn Dir das jemand erklären kann, was da abläuft, dann ist es die VB. Nehme mal an, dass die das bereits schon versucht haben. Also nochmals: Was willst Du wissen? Grüsse djoser
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« Letzte Änderung: Samstag, 13.03.10 20:14 von djoser »
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Emma
1eltern Team Expertenteam
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Hallo Jimbo
Ein Internet-Forum eignet sich nicht, um die von Dir gestellte Frage nach dem Kindeswohl seriös zu beantworten. Wir haben hier nur Deine Schilderungen und Deine Wahrnehmungen, die aber auf seine sehr komplexe Situation hindeuten. Um die Frage nach dem Kindeswohl zu beantworten, wären sehr viel mehr Informationen nötig.
Dein Kind ist seit einem Jahr fremdplatziert. Es kann nicht sein, dass das immer noch provisorisch ist, sondern diese Kindesschutzmassnahme wurde ganz sicher von der VB rechtsgültig beschlossen. In diesem Verfahren solltest Du das rechtliche Gehör erhalten haben, in welchem Dir die VB die geplanten Schritte und die Begründung mitteilt. Danach solltest Du eine schriftliche Verfügung mit Rechtsmittelbelehrung erhalten haben. Die Rechtsmittelbelehrung gibt Aufschluss darüber, wo und innerhalb welcher Frist Du Dich über den Entscheid beschweren kannst, wenn Du nicht einverstanden bist. Mit grösster Wahrscheinlichkeit erhielt Dein Kind zudem einen Beistand oder eine Beiständin. Sollte die elterliche Sorge entzogen worden sein, dann wäre zugleich zwingend eine Vormundschaft errichtet worden.
Ein Kind wird nicht "einfach so" platziert. Nur der fachlich eindeutige begründete Schutz des Kindeswohls rechtfertigt eine so starke Kindesschutzmassnahme. Sie kostet die öffentliche Hand von Fr. 500.— pro Tag an aufwärts – kein Gemeinwesen ist interessiert, solch hohe Kosten zu verursachen, wenn es nicht unbedingt notwendig ist. (Ich gehe davon aus, dass Du nicht in der Lage bist, die Platzierungskosten zu bezahlen).
Es ist sehr gut nachvollziehbar, dass Du mit der Fremdplatzierung Deines Kindes grosse Mühe hast und dass Du diese Situation nur schwer erträgst. Ich empfehle Dir sehr, Dich an eine reale Beratungsstelle zu wenden und Dir dort Unterstützung und Hilfe zu holen. Dort kannst Du auch die Frage besprechen, ob es Möglichkeiten gibt, den Umfang des Besuchsrechts auszuweiten und – falls ja, wie Du dabei vorgehen musst. Du kannst mir gerne im Messenger Deine Wohnregion mitteilen, dann werde ich mich nach einer Beratungsadresse für Dich umsehen.
Ich wünsche Dir alles Gute
Emma
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« Letzte Änderung: Sonntag, 14.03.10 10:18 von Emma »
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Die Dinge sind nie so wie sie sind. Sie sind immer das, was man aus Ihnen macht. Jean Anouilh
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jimbo
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Ich habe demnächst ein Gerichtsverhandlung beim Verwaltungsgericht. Ich habe momentan die Zeit nicht und will auch nicht im Detail gehen! Wie schon gesagt es ist tatsache "das ganze Verfahren ist Grottesk", schwer zu glauben, aber leider so! Was meinst du, dass die Behörden keinen fehler machen können? Wenn du das glaubst, schön für dich.............. 500 FR. und aufwärts kostetet es pro Tag? Klar kann ich diesen Betrag nicht zahlen, welchen normale Bürger kann solch eine Summe aufkommen lassen? Da frage ich mich, für was werden diese Leute bezahlt, für nichts machen.
Belassen wir es............
Meine wichtigste frage war, ist das zum Wohle des Kindes, das ich ihn nur 12 Std. im Jahr sehen kann??? Mein Sohn und ich haben keinen Beistand oder Vormund.! Das Sorgerecht habe ich.
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